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Die nächste Maßnahmenblock ist eher strategischer Natur. Hierunter können Sie Effizienzprojekte aber auch das Hinterfragen der Größe Ihres Werkzeugbaus sehen.

Erfolgreiche Steigerung der Effizienz ist in unserer Beratung der Werkzeugbaubetriebe mittlerweile standardisierte Umsetzung. Dies hat den Vorteil, daß unsere erprobten und kontinuierlich verbesserten Standards an sich effizient sind, das heißt innerhalb weniger Tage implementiert und wirksam sind.

Danach macht es Sinn mit der bis dahin entwickelten Leistungsfähigkeit die notwendige Unternehmensgröße, Make or buy Systematik (eigene Kernkompetenz) und Ausrichtung zu simulieren und zu bestimmen.

Jetzt ist auch der Zeitpunkt gekommen das Thema Führung und Mitarbeitereinbindung zu hinterfragen. Folgende Stärken werden von Ihnen als Führungskraft erwartet:

Veränderungsbereitschaft, die Fähigkeit sich selbst und die Prozesse der Organisation zu hinterfragen, Überheblichkeit („das weiß ich doch sowieso“, „was der mir schon wieder erzählt“, „wir sind ja Weltmarktführer“) und „Spurrillen“ („das machen wir schon immer so“, „wir haben das schon ausprobiert und es hat sowieso nichts gebracht“) nicht zuzulassen.

Ambidextrie, die Fähigkeit sowohl das Tagesgeschäft konsequent und effizient zu bearbeiten, als auch die Fähigkeit genauso konsequent die entwickelte Strategie umzusetzen. Die Strategie erstreckt sich hierbei sowohl auf die externe Aspekte – neue Kunden, verändernde Märkte, Disruption, Digitalisierung – als auch auf interne Aspekte – neue Technologien, Effizienzprojekte, Organisation- und Prozeßentwicklung.

Durchsetzungsfähigkeit und Hartnäckigkeit, die Fähigkeit mittels vereinbarter Führung konsequent und nachhaltig an den Veränderungsthemen zu arbeiten und nicht abzulassen, bis die Ziele erreicht gegebenenfalls nachkorrigiert und nachhaltig umgesetzt sind.

Wie wollen Sie zukünftig Ihre Mitarbeiter einbinden, wie gehen Sie mit dem Thema Wissensmanagement um? Zunächst liegt es an Ihnen den Veränderungsprozeß zu starten. Wir erleben jedoch in Beratungsprojekten, daß einerseits ein Wille zur Veränderung auf Führungsebene vorhanden ist, andererseits die Führungskräfte gerade daran gescheitert sind. Als Externe gelingt es uns regelmäßig die Veränderungsprozesse nachhaltig zu gestalten.

Jetzt geht es weiter mit den Zukunftsthemen.